Der ganzheitliche Weg
zum Singen und zu sich selbst

Forschungsergebnisse

Was sagt die Wissenschaft zu “Sich frei Singen”?

 

"Sich frei Singen" befreit nicht nur Atmen und Singen, sondern hat auch handfeste, potentiell gesundheitsrelevante Auswirkungen auf das gesamte menschliche Körpersystem. Sehr verkürzt gesagt: (Wieder) frei singen zu lernen verbessert die Fähigkeit des Körpers insgesamt, sich selbst in Richtung Gesundheit (zurück) zu regulieren.

In einer Zeit, in der es gerade auf dem Sektor ganzheitlicher gesundheitsfördernder Verfahren eine Menge Wildwuchs und – man verzeihe – Scharlatanerie gibt, ist es umso wichtiger, einme solche Behauptung auch objektiv mit wissenschaftlichen Mitteln belegen zu können. Dank der freundlichen und selbstlosen Unterstützung von Univ.-Prof. Dr. Maximilian Moser (Professor für Physiologie an der Medizinuniversität Graz sowie Leiter des Instituts für nichtinvasive Diagnostik IND in Weiz) und seinem Team, sowie andererseits des Gründers der Fa. Geowave-Research Adolf Wiebecke und seinen MitarbeiterInnen war es möglich, in zwei Pilotstudien die körperlichen Auswirkungen von "Sich frei Singen" auf zwei unterschiedlichen Ebenen zu messen.

Auf dem Kongress "Mozart & Science 2" (16. – 19. Nov. 2008 in Wien) wurden diese Forschungsarbeiten nun der Fachwelt vorgestellt. Die beiden Poster zum Download:

* Die Wirkung von "Sich frei Singen" auf die Herzfrequenzvariabilität (Download HRV-Studie in Druckqualität)

* Die Wirkung von "Sich frei Singen" auf die Meridianenergien (Download GDV-Studie in Druckqualität)

Beide Poster sind im Format DIN-A1, sind aber auch in der Verkleinerung auf DIN-A4 noch lesbar. Ergänzende Erläuterungen dazu, auch auf Deutsch, werden bei Gelegenheit an dieser Stelle ergänzt.

 

 

 

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